Eine der aufregendsten Jazz-Stimmen unserer Zeit. Weltklasse!

Katharine Mehrling passt in keine Genre-Schublade. Sie ist in der Sinfonie der Gesamtheit zuhause. Wie sie die Elemente verschiedener Stile ineinander verschmelzen lässt, ist einzigartig. Und so schafft Katharine Mehrling den Prototyp dessen, was die Verbindung zwischen französischem Chanson und Jazz ausmacht.

Sie ist Rohdiamant und edel geschliffener Schmuckstein in einem. Auf den ersten Blick fällt auf, dass Katharine vor allem eines mit Edith Piaf gemeinsam hat: Die Unbeirrbarkeit, mit der sie ihren künstlerischen Weg beschreitet. Es ist die Besonderheit, die die Künstlerin Katharine Mehrling ausmacht. In jeder Hinsicht: ob musikalisch oder menschlich. Und beide Komponenten verknüpft sie untrennbar miteinander.

Ihre Stimme kommt vom Herzen. Das Herz als stimmlicher Resonanzraum. Sie verfügt über ein dermaßen breites Spektrum an Klangmöglichkeiten: Virtuosität, die ihresgleichen sucht! Sie gewährt den unverstellten Einblick in das tiefe Erleben des Augenblicks.

Sie lässt sich um keinen Preis verbiegen, sondern steht für ihr außergewöhnliches Naturell, ihre prägende Persönlichkeit und ihre charaktervollen Wesenszüge. Und all diese Eigenschaften bringt sie in ihre Musik ein. Das Ergebnis: Katharine Mehrling – authentisch.

Ausschnitte der Rezension PIAF AU BAR 
AnDante Kulturmagazin © Juliette Nezami-Tavi 2020

Die gesamte Ausgabe des Kulturmagazins AnDante ist unter MEHRlingMUSIK zu finden.

Katharine Mehrling ist ein Kraftplanet des Universums

Berliner Morgenpost

Katharine Mehrling singt die Songs von Kurt Weill mit einer Stimme, die die Luft von Berlin, die Straßen von Paris und die Einsamkeit des New Yorker Exils in sich aufnimmt. Als seien sie für sie geschrieben. Eine der sensationellsten Stimmen der Welt.

Barrie Kosky über Katharine Mehrling in der Berliner Zeitung

Sie dringt direkt in Herz und Hirn und vor allem in die Seele ihres Publikums vor

RBB Kultur

Katharine Mehrling ist eine Zauberin. Wie eine kräftige Ozeanwelle, in deren Tiefe sich gefährliche Strudel befinden, überschwemmt diese Stimme. Sie besitzt eine Aura fragiler Verwegenheit

Berliner Morgenpost

La Mehrling ist eine Naturgewalt, Gänsehaut pur, grandios. Sie schickt uns mit ihrer Stimme, die so viel Seele verströmen kann, Schauer über die Haut

BZ

Ihr Talent ist von besonderer Art - ein wildes Tier, das sie irgendwann angesprungen, erwischt hat, ohne dass sie sich je dagegen wehren konnte, wollte. Es ist noch immer bei ihr. Es macht ihr Angst, fordert sie unerbittlich heraus. Es will, dass sie sich jedesmal selbst übertrifft. Sie will ihm nicht mehr entkommen. So ist jede ihrer Performances die eines Weltstars. Wenn Katharine singt, kommen die Töne beim Publikum nicht nur im Ohr an, sondern direkt unter der Haut.

Kathrin Brigl (Autorin) über Katharine Mehrling

Die Meryl Streep des Musiktheaters.

Thomas Hermanns über Katharine Mehrling - Berliner Morgenpost, zur Verleihung des „Goldenen Vorhangs“ als beliebteste Schauspielerin Berlins, 2016

Die hohe stimmliche und darstellerische Kunst der Katharine Mehrling

Berliner Zeitung

Die Mehrling ist geballtes Charisma

Berliner Tagesspiegel

Die Faszination der Mehrling ist einzigartig
Hier der ganze Artikel online…

lifekritik.de

Die Stimme dieser Frau ist unglaublich, dieses Timbre, das immer ein bisschen verraucht, ein bisschen heiser klingt... Sie bringt das Theater zum Vibrieren. Immer und immer wieder.
Keine Ahnung, wo diese zierliche Person das hernimmt. Von Gold in der Kehle zu sprechen, wäre ein schales Klischee. Und untertrieben obendrein. Da verbirgt sich eine ganze Goldader.

Peter Zander, Berliner Morgenpost

Eine Frau voller Witz, Charme und Mut – und jeder Menge Sexappeal

Tagesspiegel

Ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Erotik.

Frankfurter Rundschau

Katharine Mehrling verkörpert „music by nature“. Jazzy und bluesy, ein bisschen verraucht und verrucht.

JazzZeitung

Ihr Charme, die Anmut, das Charisma, der Witz und natürlich die Stimme konnten niemanden im Saal unberührt lassen.

Kieler Nachrichten

Lieder voller Leidenschaft
Katharine Mehrling erscheint vor all diesem Corona-Gewölk wie ein Engel aus einer besseren Welt.
Mit einem Strahlen tritt die Berlinerin mit den blonden Wuschellocken auf die Bühne: »Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie das alles auf sich nehmen, um die Kultur zu unterstützen!«, ruft sie dem Publikum zu. So locker wie furios zaubert sie die Erinnerung an die große Edith Piaf auf die Bühne. Mit Chansons voller Dramen, vor denen jede Corona-Mühsal verblasst.
Verzweifelte, die sich umbringen, Verlassene, die dem Wahnsinn anheimfallen, ein gedemütigter Clown, der seine untreue Frau von der Kuppel des Zirkuszelts wirft: Piafs Lieder erzählen von Abgründen, Verzweiflung und tiefem Fall. Und doch feiern sie auch wieder das Leben, gerade aus dieser Erfahrung größten Schmerzes heraus; stürzen sich im rauschenden Walzertakt ins bunte Dasein, kosten es mit jeder Faser aus.
Mehrling holt das alles dicht und farbig in den Saal, das Dunkle wie das am Leben sich Berauschende. Mit einer Stimme, die sanft und voller Sehnsucht dahingleitet; die hell und ätherisch schimmert, verträumt und bebend; die aber auch aus den dunklen Schattierungen des Brustregisters schöpft; die das Angeraute spüren lässt, diesen Resonanzraum von Tragik, der eben auch zur Piaf gehört.
Die Philharmonie hüllt die Sängerin dazu in Klangfarben, die dieses ganze Panorama zum Leuchten bringen: diesen Hauch von Zirkusluft und Nachtclubs.
Und dann immer wieder diese Momente, in denen sich das quirlig-orchestrale Farbenspiel ganz zurückzieht, die Sängerin allein lässt, einsam, nur von ein paar Klavier- oder Akkordeonharmonien umweht. So, als stünde sie gerade einsam in einem Nachtclub und gebe ihre Seele preis. Gänsehaut-Momente.
Natürlich gipfelt das alles in dem berühmten »Non, je ne regrette rien!«, »Nein, ich bedaure nichts!«, kraftvoll und flammend in den Raum gestellt. Doch fast noch berührender ist die erste Zugabe: »La vie en rose«, dieses Liebeslied an die Liebe, anfangs ganz ohne Begleitung gesungen, sogar ohne Mikrofon.
Zauber einer Stimme, die beseelt und leuchtend den Saal mit ihrer Wärme füllt.
Großen Anteil an diesem subtilen Wechselspiel von Sängerin und Orchester hat Dirigent Enrique Ugarte. Der Baske mit dem unverwechselbaren Dirigierstil, der die Hände so lebhaft in die Luft wirft, als wolle er gleich abgeheben wie ein Adler.
So ging man inmitten dieser aufgewühlten, schwierigen Zeiten doch innerlich erwärmt aus dem Saal.
Und mit der Botschaft im Herzen: Bei allen dunklen Momenten – das Leben ist schön!

27.11.2021 Reutlinger Generalanzeiger

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